Testspiel

SC Freiburg II schlägt den Freiburger FC deutlich mit 8:0

Lukas Karrer

Von Lukas Karrer

Mo, 27. Juli 2020 um 10:44 Uhr

F-Regionalliga

Der SC Freiburg II benötigte gegen den klassentieferen Freiburger FC im ersten Testspiel nach viereinhalb Monaten Wettkampfpause keinerlei Anlaufzeit. Die Elf von Christian Preußer dominierte den FFC.

Mit einem Testspiel gegen den Freiburger FC hat Fußball-Regionalligist SC Freiburg II seine viereinhalb Monate lange Wettkampfpause beendet. Beim 8:0 (3:0) gegen den Oberligisten präsentierte sich die Mannschaft von Christian Preußer in starker Frühform. Das deutliche Resultat auf dem neuen Rasenplatz des SV Ebnet wollten beide Trainer nicht überbewerten.

Bei hochsommerlichen Temperaturen lief das Angriffsspiel der Preußer-Elf direkt auf Hochtouren. Bereits nach zehn Minuten war so die Frage des Siegers nahezu beantwortet. "Die erste Viertelstunde von uns war super. Wir sind sehr gut in die Partie gekommen und konnten mit drei schnellen Toren direkt unsere Offensivpower aufzeigen", so Preußer zufrieden. Auch in der Folge hatte die Bundesliga-Reserve mehr vom Spiel, kam jedoch bis zum Pausenpfiff nicht mehr allzu häufig in klare Abschlusssituationen. Dies sollte sich nach dem Seitenwechsel ändern. Nachdem der Freiburger FC auf allen elf Positionen gewechselt hatte (61.), drückte sich die Überlegenheit der klassenhöheren SC-Elf in weiteren Toren aus. SC-Coach Preußer bewertete die Partie als "guten ersten Test gegen einen Gegner, der gerade in der Breite des Kaders doch unterlegen war".

Sein Gegenüber Joschua Moser-Fendel ordnete die Partie wie folgt ein: "Für uns war es, wichtig in den Spielmodus zu kommen. Das Spiel lieferte reichlich Material für die nächsten Trainingswochen." Der erste Härtetest für den FFC, bei dem die Zugänge Lukas Bohro und Kevin Bernauer in der Startelf standen, naht am 8. August in der ersten Pokalrunde daheim gegen den Regionalligisten Bahlinger SC. "Wir legen den Fokus eher in Richtung des Ligastarts Ende August. Das Pokalspiel kommt für uns sehr früh. Wir werden aber natürlich versuchen, das Spiel positiv zu gestalten", so Moser-Fendel.