Plastikfreier Laden

Natürlich unverpackt

Joel Magalhaes Bollinger, Klasse 9c, Wilhelm August Lay Schule (Bötzingen)

Von Joel Magalhaes Bollinger, Klasse 9c, Wilhelm August Lay Schule (Bötzingen)

Di, 09. Juli 2019 um 19:11 Uhr

Schülertexte

In Freiburg gibt es einen Laden, in dem die Ware nicht in Plastik verpackt ist. Joel Magalhaes Bollinger aus der Klasse 9c der Wilhelm-August-Lay-Schule in Bötzingen hat sich über diesen Laden, die Glaskiste, informiert.

Ich möchte mich über die Glaskiste in Freiburg informieren und Folgendes erfahren: Was ist die Glaskiste und ihre Funktion in Freiburg? Wieso gibt es die Glaskiste in Freiburg? Gibt es wirklich sichtbare Ergebnisse?
Was ist das Ziel und warum braucht man so etwas überhaupt? Wer steht hinter so einem Projekt? Wie viele Menschen machen mit und gibt es noch mehr Geschäfte?

Die Glaskiste befindet sich in Freiburg und ist ein Laden, in dem ausschließlich Lebensmittel verkauft werden, die nicht in Plastik verpackt sind. In diesem Laden kann man zum Beispiel Müsli statt in einer Plastikverpackung in einem Glas kaufen. Viele Leute gehen dort einkaufen, da sie der Meinung sind, dass man weniger Plastik produzieren sollte, um die Umwelt zu schützen.

Die Glaskiste handelt nachhaltig, zum Beispiel wird auch darauf geachtet, dass es nur Ökostrom gibt.
Darum mein Appell: Kaufen Sie bitte in diesem Laden ein, um den Plastikmüll in Ihrem Haushalt zu senken.
Unter anderem verkauft die Glaskiste nur regionale Produkte – und die Herkunft der Produkte wird auch transparent gehalten.

Die Glaskiste ist unter anderem authentisch. Und das Personal ist auch sehr persönlich im Umgang mit den Kunden. Das Ziel der Glaskiste ist es, so wenig Plastik wie nötig zu produzieren, damit es weniger Müll gibt, da die Zukunft auf Dauer nicht tragbar ist, ganz nach dem Zero-Waste-Konzept, das die Umwelt schonen soll. Das Motto des Ladens lautet: natürlich unverpackt.

So ein Laden funktioniert relativ simple, und zwar sucht man sich aus, was man gerne möchte und wiegt das Ganze in einem Behälter. Das, was man möchte, behält man und das, was zu viel ist, geht wieder zurück, danach wird bezahlt. Auf diese Wiese spart man viel Plastik und man kauft auch nur so viel ein, wie man braucht.