"Für Soja sprechen viele Gründe"

Ulrike Derndinger

Von Ulrike Derndinger

Mi, 27. August 2014

Schwanau

BZ-INTERVIEW mit Joachim Raupp über den Sojaanbau und über den heutigen Versuchstag in Nonnenweier.

SCHWANAU-NONNENWEIER. Landwirte können sich heute in Nonnenweier auf dem Feld von Bernhard Irion über den Sojaanbau schlau machen. Doch wozu dient Soja und was spricht für oder gegen den Anbau? Darüber hat BZ-Redakteurin Ulrike Derndinger mit dem Agraringenieur Joachim Raupp, Fachmann für Eiweißpflanzen, gesprochen.

BZ: Herr Raupp, wozu Soja?

Raupp: Für die Pflanze sprechen viele Gründe. Im Rheintal, also auch im Ried, herrscht der Mais vor. Da ist jede Pflanze willkommen, um die enge Fruchtfolge aufzulockern, das heißt, mehr Abwechslung auf den Acker und in die Landschaft zu bringen.

BZ: Aber man könnte dazu doch andere Pflanzen nehmen.

Raupp: Deutsche Sojabohnen sind auch marktwirtschaftlich interessant, weil es in Europa eine hohe Nachfrage nach ...

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