Steuerfrei für Öko-Strom

Hagen Späth

Von Hagen Späth

Fr, 06. September 2013

Schwanau

Ute Vogt, Bundestagsabgeordnete der SPD, mit Kandidat Johannes Fechner in Schwanau.

SCHWANAU-WITTENWEIER. Für die SPD und ihren Kreiskandidaten Johannes Fechner ist die Energiepolitik eine der größten Herausforderungen für die Zeit nach den Wahlen. Die Energiewende müsse zügig voran getrieben werden, wenn sie Erfolg haben soll. Um dies zu erreichen, schlägt die Partei unter anderem das Einrichten eines Energieministeriums vor.

Für den Mittwochnachmittag hatte Fechner die in Baden-Württemberg noch gut bekannte Ute Vogt, MdB und Mitglied im Umweltausschuss, eingeladen. Vogt war von 1999 bis 2009 SPD-Landesvorsitzende; 2001 trat sie als Spitzenkandidatin der SPD gegen Ministerpräsident Erwin Teufel an. Auch für sie ist die Energiewende das entscheidende Thema in der nächsten ...

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