Güter fließen nicht über Hochrhein

Peter Gerigk

Von Peter Gerigk

Di, 12. Juli 2011

Schwörstadt

Baden-württembergischer Bahnchef Eckart Fricke nimmt Kommunalpolitikern die Sorge, ein Bypass könnte kommen.

SCHWÖRSTADT. Die Chefetage der Deutschen Bahn AG schätzt die Möglichkeit eines Bypasses für Güterverkehr auf deutschen Schienen am Hochrhein als nicht konkret ein. In diesem Sinne äußerte Eckart Fricke sich gestern bei seinem Kurzbesuch im Schwörstädter Rathaus. Der Konzernbeauftragte der Deutschen Bahn AG für Baden-Württemberg weilte auf Einladung des Weiler Bundestagsabgeordneten Armin Schusters (CDU) dort. Fricke informierte sich im Wahlkreis Lörrach-Müllheim den ganzen Tag über Bahnprobleme vor Ort.

"Ich bin nicht zufrieden mit dem Verkehr, den wir produzieren, weil er zu anfällig, zu eng gestrickt, ist", räumte Fricke zu Beginn des Gesprächs ein. Daran nahmen neben dem Schwörstädter Bürgermeister Artur Bugger, dem Rheinfelder Oberbürgermeister Eberhard Niethammer und den Begleitern Frickes auch der Rheinfelder CDU-Fraktionsvorsitzende Paul Renz, Landrat Walter Schneider und der Erste Landesbeamte Walter Holderried teil.

Zwei Themen wurden besprochen: die Elektrifizierung der ...

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