So erleben Kitas die Corona-Krise

Gabriele Hennicke

Von Gabriele Hennicke

Do, 04. Juni 2020

Staufen

BZ-Plus Eine Leiterin, eine Elternvertreterin und ein Bürgermeister berichten exemplarisch, wie sie die Einschränkungen bewältigen.

. Es gibt bereits Lockerungen in vielen Bereichen. Doch erst ab Ende Juni sollen Kitas, Kindertagespflege und Grundschulen vollständig geöffnet werden. Seit dem 18. Mai dürfen bis zur Hälfte der Plätze in Kindertageseinrichtungen belegt werden. Auch mit Kindern, die nicht unter die Vorgaben für die erweiterte Notbetreuung fallen. Die Einrichtungen mussten je nach räumlicher und personeller Situation schauen, wie sie Abstandsregeln und Hygienevorgaben umsetzen. Die Badische Zeitung hat sich im südlichen Breisgau umgehört.

Die Kindergartenleiterin
Im Eingangsbereich des Kindergarten St. Martin in Staufen steht ein Spender mit Desinfektionsmittel, auch Einmal-Masken liegen bereit. Bis das Kind an die Erzieherin übergeben ist, müssen die Eltern eine Maske tragen. Vorher heißt es aber für Eltern und Kinder Hände waschen oder desinfizieren. 37 Kinder kann die Einrichtung in ihren vier Gruppen derzeit aufnehmen, neun pro Gruppe. "Wir haben ziemlich gute räumliche Voraussetzungen, um die Vorgaben umzusetzen", sagt Leiterin Michaela Büchle-Wasmer.

Jede Gruppe hat einen eigenen Waschraum und Toiletten und Zugang zum riesigen Garten. Das Abstandhalten im Garten und auch in der Gruppe mit neun Kindern klappe gut , so die Leiterin. Die Ganztagskinder kommen vorwiegend vormittags, das ...

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