Katastrophentouristen

Sonnige Grüße aus Kabul

dpa

Von dpa

Mi, 14. August 2013

Panorama

Katastrophentouristen reisen an gefährliche Orte, die andere lieber meiden.

KABUL (dpa). Urlaub in Afghanistan? Kaum ein Reisender wagt sich in das von Krieg und Terror erschütterte Land. Dabei sei die New Yorker Bronx gefährlicher als Kabul, sagt einer, der allen Warnungen zum Trotz als Tourist hinfuhr.

Alexandre Hryszkiewicz hat schon Urlaub in Tschernobyl gemacht und auch in Nordkorea. In diesem Sommer reiste der 31-Jährige nach Afghanistan – als "Katastrophentourist", wie sich der IT-Spezialist aus Frankreich selbst nennt. Ob Schauplätze von Naturkatastrophen oder Völkermord, Hryszkiewicz verbringt seine Ferien an Orten, die andere mit Tod und unberechenbaren Gefahren gleichsetzen und lieber meiden.
"Ich mag schwierige ...

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