Formel 1

Bei Mercedes sind auch Grundängste mit im Spiel

Elmar Brümmer

Von Elmar Brümmer

Di, 25. Oktober 2016

Motorsport

Lewis Hamilton hat zum dritten Mal hintereinander den Großen Preis der USA gewonnen, vor dem nächsten Rennen in Mexico City hat er aber immer noch 26 Zähler Rückstand auf seinen Teamrivalen Nico Rosberg.

AUSTIN. Momentum, das halten die Meisten in der Formel 1 für einen rein physikalischen Begriff. Dabei kommt es meistens auf den menschlichen Impuls an. Lewis Hamilton besitzt die ungeheure Fähigkeit, besonders aus den schwierigsten Situationen neuen Schwung zu schöpfen. So hat der Mercedes-Pilot zum dritten Mal hintereinander den Großen Preis der USA gewonnen, vor dem nächsten Rennen schon am Wochenende in Mexico City hat er aber immer noch 26 Zähler Rückstand auf seinen Teamrivalen Nico Rosberg, der in Texas Zweiter wurde. Bleibt der Glaube an sich selbst: "In dem Moment, wo man aufhört, an den Erfolg zu glauben, verliert man."

Lewis Hamilton spürt als Instinktfahrer, dass da vielleicht doch noch etwas geht. Was es ihm gerade leichter macht, ist ausgerechnet die vermeintliche ...

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