Das Pech an den Spitzenpositionen

Uwe Schwerer

Von Uwe Schwerer

Fr, 04. Mai 2018

Tischtennis

NACHGEFRAGT: Warum die DJK Offenburg in die 3. Liga absteigt.

TISCHTENNIS. Am vergangenen Wochenende endete die Saison in der 2. Bundesliga der Frauen: Mit der DJK Offenburg als Schlusslicht. Es hatte sich schon eine Weile angedeutet, dass das Team in die 3. Liga absteigen würde. Doch dort soll es nicht lange bleiben. Bei Mädchen und Frauen gibt es ein großes Potenzial an Talenten im Verein, weswegen die schnelle Wiederkehr in die 2. Liga gelingen soll. Das Team bekommt ein neues Gesicht.

"Wir haben wirklich Pech gehabt", stellt Benjamin Bruder (40), Tischtennis-Abteilungsleiter in der DJK, fest. Er spricht dabei die Besetzung der beiden Spitzenpositionen an, von deren Qualität das Offenburger Team in seiner siebten Zweitligasaison nur allzu selten profitierte.

Für die Spitzenspielerin Luisa Säger, die vor der Runde zu ihrem Heimatverein Weinheim gewechselt war, hatte die DJK die junge Russin Kristina Kazantseva verpflichtet, deren QTTR-Wert mit 2108 höher als der von Säger (2075) war. Doch ...

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