USC-Volleyballer bleiben dran

Matthias Kaufhold

Von Matthias Kaufhold

Mi, 12. Februar 2020

Volleyball

3:1-Erfolg in der Regionalliga gegen Angstgegner VfL Sindelfingen.

FREIBURG (mat). Der Dreikampf an der Tabellenspitze der Volleyball-Regionalliga hält an. Von der 0:3-Niederlage eine Woche zuvor beim TSV GA Stuttgart zeigten sich die Männer des USC Freiburg gut erholt und gewannen am vergangenen Samstag das Heimspiel in der Rotteck-Sporthalle gegen den VfL Sindelfingen mit 3:1 (25:22, 25:23, 16:25, 25:13). Die Freiburger halten als Tabellendritter mit 38 Punkten Anschluss zu den Spitzenteams, müssen jedoch auf Ausrutscher von Stuttgart (40) und vom ASV Botnang (39) hoffen, um in den abschließenden vier Saisonspielen noch vorbeizuziehen.

Gegen Sindelfingen zeigten die Freiburger über zwei Sätze eine konstant gute Angriffsleistung und kontrollierten die Ballwechsel gegen Satzende. Das Spiel über die Mitte funktionierte nach intensiven Trainingseinheiten wieder besser, und der gegnerische Hauptangreifer Sven Metzger, den der USC im Hinspiel überhaupt nicht in den Griff bekommen hatte, konnte der Partie nicht wie gewohnt seinen Stempel aufdrücken. In der Hinrunde hatte der USC eine von bislang drei Saisonniederlagen kassiert (2:3).

Einen kleinen Hänger gab’s im dritten Durchgang, der deutlich an die Schwaben ging. Im vierten Satz brachte Spielertrainer David Kurz beim Stand von 6:4 Zuspieler Samuel Schack auf der eigentlichen Diagonalposition. Im Verbund mit dem von Beginn an spielenden Passgeber Lucas Wenz brachten die Freiburger in einer 4:2-Formation das Spiel souverän zu Ende. "Auch wenn es ein paar Aufs und Abs bei uns gab, waren wir die bessere Mannschaft", stellte David Kurz fest. "Dafür, dass uns Sindelfingen eigentlich gar nicht liegt, war’s diesmal echt gut."