Volleyball 1844 Freiburg

Wolfgang Beck zum Trainerabschied: "War als Blitzableiter notwendig"

Matthias Kaufhold

Von Matthias Kaufhold

Fr, 07. April 2017

Volleyball

BZ-INTERVIEW:Wolfgang Beck hört als Trainer der Freiburger Zweitligavolleyballer auf und spricht über Bruddler, Speck und die wichtigste Person – seine Mutter.

VOLLEYBALL. Niemals geht man so ganz. Das gilt auch für Wolfgang Beck, der am Samstag das letzte Mal bei einem Heimspiel von 1844 Freiburg in der Zweiten Bundesliga als Trainer gefordert ist. Womöglich sorgt das überragende Ballgefühl des 39-jährigen Volleyballers für ein Comeback als Annahmespezialist auf dem Feld in der kommenden Spielzeit. Zu seinem Abschied als Coach nahm Beck den Ball von Matthias Kaufhold auf und entwickelte aus den Satzanfängen seine Sicht der Dinge zu seiner Leidenschaft Volleyball und zu elf Jahren als (Spieler-)Trainer.

BZ: Vermissen werde ich in der nächsten Saison ...

Beck: … (macht eine lange Pause) wahrscheinlich nicht viel. Da ich voraussichtlich nicht komplett weg sein werde, sehe ich die Jungs ja noch und vermisse auch nicht die Halle mit allem Drum und Dran.

BZ: Dafür freue ich mich ...

Beck: … darauf, die Verantwortung abgeben zu können. Ich kann locker und befreit in die Halle gehen und muss mir keine Gedanken über die Vorbereitung machen. Das wird deutlich entspannter. Zudem habe ich mehr Zeit für die Familie.

BZ: Elf Jahre zweite Bundesliga in Serie habe ich als Trainer zu Beginn ...

Beck: … nicht erwartet. Es hat sich halt so entwickelt. Ich habe mir nie eine bestimmte Jahreszahl vorgenommen. Wir hatten immer ein rundes Team beisammen, das fest vor Ort verankert war und sich Stück für Stück verändert hat. Ich musste nie einen Riesenumbruch ...

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