Beim Biathlon ist zwischen Erfolg und Absturz ein sehr schmaler Grat

Jürgen Ruoff

Von Jürgen Ruoff

Mo, 09. Januar 2017

Biathlon

Nach dem missglückten Sprint kämpft sich Benedikt Doll mit Rang sechs beim Weltcup in Oberhof zurück in die Weltspitze / Annika Knoll stürzt auf Rang 62 ab.

BIATHLON. Was für ein spannendes Massenstartrennen beim Weltcup in Oberhof: Beim deutschen Doppelsieg von Simon Schempp (SZ Uhingen) und Erik Lesser (SV Eintracht Frankenhain) stürmte Benedikt Doll (SZ Breitnau) als drittbester Deutscher auf Rang sechs. "Ein traumhafter Tag für den deutschen Biathlonsport", frohlockte TV-Biathlonfachmann Herbert Fritzenwenger, die Fans waren auch aus dem Häuschen und sangen: "So ein Tag, so wunderschön wie heute".

Bemerkenswert war, wie sich Doll nach dem Absturz im Sprint (fünf Schießfehler/Rang 44) in den beiden folgenden Weltcuprennen wieder an die Besten herankämpfte. "Nach dem Sprint war ich schon ziemlich enttäuscht. Ich hatte am Schießstand ein gutes Gefühl, ich war ruhig, aber die dummen ...

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