Über Norwegen und Alaska zur Ski-WM?

Die abenteuerliche Karriere des Skilangläufers Max Olex vom SC Partenkirchen

Andreas Strepenick

Von Andreas Strepenick

Di, 15. Januar 2019 um 20:13 Uhr

Skilanglauf

Er trainierte in Norwegen und Alaska, gehörte nie einem Kader an und könnte trotzdem den Sprung ins deutsche Team bei der Nordischen Ski-Weltmeisterschaft schaffen: Max Olex.

"Ich wollte es unbedingt", sagt Max Olex. Unbedingt. Er sagt dieses Wort nicht nur einmal, als er aus seinem Leben erzählt. Er sagt es gleich mehrere Male, immer dann, wenn er an eine Stelle kommt, in der sich ihm die Chance geboten hätte, eine ziemlich verrückte Sache an den Nagel zu hängen und stattdessen etwas Vernünftiges zu machen. Etwas, das man für vernünftig hält in einer Gesellschaft, die vom Leistungs- und Ordnungsgedanken durchdrungen ist in der Welt der Arbeit wie in der Welt des Sports und in der es möglichst geradlinig zugehen soll.

"Viele haben gedacht, ich sei ein Vollfreak" Max Olex "Ich war irgendwie ein Exot", sagt er später, und schließlich, als sein Weg wieder einmal eine Gabelung erreicht hatte und er seinen Traum unbeirrt weiter verfolgen wollte, über manchen Ratschlag hinweg: "Viele haben gedacht, ich sei ein Vollfreak." Doch Olex, 29, Skilangläufer vom SC Partenkirchen, ...

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