Weltklassebiathlet Benedikt Doll: "Ich habe Lust anzugreifen"

Jürgen Ruoff

Von Jürgen Ruoff

Mo, 21. Januar 2019

Biathlon

BZ-INTERVIEW mit dem 28-Jährigen, der eine formidable Weltcupsaison absolviert, die mit Rang 21 im Massenstartrennen von Ruhpolding nur eine kleine Delle bekam.

BIATHLON. Benedikt Doll (SZ Breitnau) hat Wort gehalten. Nach etlichen Fehlschüssen in den ersten Weltcuprennen hatte er versichert: "Das kriege ich in den Griff." Bisher absolviert der Schwarzwälder eine formidable Weltcupsaison und ist mit Arnd Peiffer (WSC Clausthal-Zellerfeld) der formstabilste deutsche Biathlet. Mit dem 21. Platz gestern im Massenstartrennen von Ruhpolding war Benedikt Doll allerdings nicht einverstanden. BZ-Redakteur Jürgen Ruoff hat dem 28-jährigen A-Kaderathlet einige Fragen gestellt.

BZ: Das Massenstartrennen von Ruhpolding war mit Rang 21 das erste Weltcuprennen seit Wochen, bei dem Sie nicht unter den besten 20 sind. Unzufrieden?

Doll: Natürlich. Ich bin nicht zufrieden. Es wurde in dem Rennen sehr gut geschossen, die Bedingungen waren gut. Hätte ich zweimal einen Fehler geschossen, wäre das akzeptabel gewesen, aber zweimal zwei Fehler waren einfach zu viel.
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