Baumanns Sprung ins Glück: Wie der SC Freiburg in Fürth gewann

Michael Dörfler

Von Michael Dörfler

Mo, 13. Mai 2013

SC Freiburg

Nach dem 2:1-Erfolg bei der SpVgg Greuther Fürth darf der SC Freiburg sogar von der Champions League träumen / Schmid und Kruse treffen in Franken.

FÜRTH. Fritz Keller hatte seinen bequemen Tribünenplatz längst verlassen. Den ersten Vorsitzenden des SC Freiburg zog es runter an den Spielfeldrand, wo die Auswechselspieler sowie das Trainer- und Funktionsteam bereits in froher Erwartung von einem Bein aufs andere hüpften. Die 90 Minuten in Fürth waren gerade abgelaufen und der Sportclub führte 2:1, als ein jäher Pfiff die Idylle der Breisgauer störte. Daniel Siebert aus Berlin deutete unmissverständlich auf den Punkt: Elfmeter für die Gastgeber. Jonathan Schmid war einen Gegenspieler etwas zu forsch entgegengetreten. Schockstarre auf Freiburger Seite, freudiges Geheule auf Seiten der Fürther. Wenigstens ein Remis würde es jetzt geben im letzten Heimspiel der bereits als Absteiger feststehenden Franken, die mit dem Makel behaftet waren, noch keines ihrer bislang 16 ...

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