Ein Klangbad von ungeahnter Intensität

Karin Steinebrunner

Von Karin Steinebrunner

Mi, 03. August 2011

St. Blasien

Der italienische Coro Polifonico di Giavenale vereinte bei seinem Domkonzert bis zu 16 Stimmen.

ST. BLASIEN. Geradezu seiner eigentlichen Bestimmung zugeführt worden zu sein schien der Dom beim Konzert des Coro Polifonico di Giavenale aus Schio bei Vicenza unter der Leitung von Dirigent und Organist Pierdino Tisato. Mit der Mehrchörigkeit, die dieses Ensemble mit atemberaubender Faszination zelebrierte, eröffnete sich den Zuhörern unter der großen Kuppel ein akustisches Klangbad von ungeahnter Intensität.
Begonnen hatte der Chor auf der Orgelempore mit vier A-cappella-Werken des 16. Jahrhunderts. "O magnum mysterium" von Tomas Luis da Victoria ...

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