Stadt will Konzept für 5 G erarbeiten

Sylvia-Karina Jahn

Von Sylvia-Karina Jahn

Sa, 21. Dezember 2019

Emmendingen

BZ-Plus Für die Einführung der schnelleren Mobilfunkverbindungen sind zusätzliche Masten nötig, doch wo sollen die aufgestellt werden?.

EMMENDINGEN. Ein Mobilfunkkonzept für die Stadt will die Stadtverwaltung noch im Januar in Auftrag geben. Das sagte Bau-Fachbereichsleiter Rüdiger Kretschmer auf Anfrage der Badischen Zeitung. Jetzt wird nach einem geeigneten Büro gesucht. "Derzeit sind noch keine Absichten für 5 G in der Stadt bekannt, aber das kommt irgendwann", erklärt er. Ziel des Konzeptes seien Richtlinien, beispielsweise zu Abständen der Funkmasten und Zonen, die die Stadt frei halten will.

Was ist 5 G?
5 G steht für die fünfte Mobilfunkgeneration, die mit höheren Frequenzen ein schnelleres Internet auch bei riesigen Datenmengen ermöglicht – beispielsweise für das autonome Fahren oder Smart-Home-Anwendungen. 5G soll ab 2020 in Deutschland flächendeckend eingeführt werden. Dazu braucht es mehr Mobilfunkmasten, weil die Hochfrequenztechnologie eine geringere Reichweite hat – Antennen an Ampeln, Laternen und Verkehrsschildern sind dann denkbar. Deswegen gibt es Bedenken von Bürgern: zu möglichen Gesundheitsschäden, zum Datenschutz und zu Klimafragen.

Industrie und Wirtschaft setzen dagegen ...

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