Risse-Krise in Staufen

Risse-Krise: Erdhebungen haben sich verlangsamt

Alexander Huber

Von Alexander Huber

Mo, 27. Juni 2011 um 01:28 Uhr

Staufen

Enden 2012 die Erdhebungen, die das Risse-Desaster in Staufen ausgelöst haben? Darauf hofft die gebeutelte Stadt – nur: Mit Gewissheit sagen kann das niemand. Immerhin: Die Hebebewegung hat sich weiter verlangsamt.

Die Geschwindigkeit, mit der sich der Boden unter der Altstadt hebt, hat sich deutlich verlangsamt. Bezogen auf das gesamte betroffene Gebiet hat sich der Hebungsprozess um 60 Prozent abgeschwächt. Das ist die gute Nachricht, die Staufens Bürgermeister Michael Benitz, am Mittwoch der Presse verkünden konnte. Dennoch: Weiterhin hebt sich der Untergrund, weiterhin wird Grundwasser abgepumpt, weiterhin steht die Staufener Innenstadt unter Beobachtung – und weiterhin will man fleißig Geld sammeln.

In der Spitze sind es nun fünf bis sechs Millimeter monatlich, mit denen sich der Boden unter der Fauststadt hebt – allerdings "nur noch an sehr wenigen Stellen", wie Benitz betont. Grafiken, die auf Grundlage der Höhenmessungen des Landratsamtes ...

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