Wählerische Kaninchen als Impuls

Rainer Ruther

Von Rainer Ruther

Di, 13. März 2012

Staufen

Schüler des Faust-Gymnasiums freuen sich über ihre Erfolge bei den Wettbewerben "Jugend forscht" und "Schüler experimentieren".

STAUFEN. Wählerische Kaninchen, Hausaufgabenfrust und ein leeres Handy-Akku – es braucht offenbar nur ein paar alltägliche Vorfälle, um die Forscherelite von morgen zu motivieren. Schülerinnen und Schüler des Faust-Gymnasiums ließen sich von diesen Bagatellen zu erstaunlichen wissenschaftlichen Experimenten anregen – und hatten großen Erfolg bei den Regional-Wettbewerben "Jugend forscht" und "Schüler experimentieren".

"Meine Stallhasen fressen keine alten Möhren". Doch statt die Karotten wegzuwerfen, startete Kathrin Müller aus der Klasse 5c ihr Experiment. Sie nahm frische Karotten, ließ sie acht Tage vertrocknen und legte sie dann in Leitungswasser. Innerhalb von fünf Tagen gewannen die Möhren nicht nur ihr altes Aussehen zurück – sie waren sogar noch etwas schwerer, weil sie mehr Wasser aufgenommen hatten. Und bei der Geschmacksprobe nach dem Kochen stellte sie keinen Unterschied zu frischen Möhren fest. Damit errang sie den zweiten Preis in Biologie – und die Idee eines Anschluss-Experiments: nämlich zu prüfen, ob sich auf dem Gemüse Bakterien ...

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