Ab 5. März

Stolperstein in Laufenburg erinnert an dunkle Zeiten

Michael Gottstein

Von Michael Gottstein

So, 16. Februar 2020 um 14:39 Uhr

Laufenburg

BZ-Plus Malte Thomas und Manfred Fögele wollen Gedenken wachrufen an Emilie und Siegfried Löwenstein, die von den Nazis ermordet wurden

Die Geschichte Laufenburgs in der Zeit des Dritten Reiches war lange Zeit nicht gut erforscht. Ein Meilenstein ist das von Martin Blümcke und Franz Schwendemann im Auftrag der Stadt verfasste Buch über die Heimatbriefe. In Kürze werden zwei weitere Mosaiksteinchen das historische Bild ergänzen: Genauer gesagt, handelt es sich um zwei Stolpersteine, die der Künstler Gunter Demnig am Donnerstag, 5. März, 12 Uhr, vor der Villa am Stadtweg 1 verlegen wird. Sie erinnern an Emilie und Siegfried Löwenstein, die von den Nazis ermordet wurden.

Siegfried Löwenstein und sein Bruder Sally (Kurzform für Salomon) waren einst Gesellschafter des Laufenburger Dampfsägewerks. Anlässlich der Ausstellung über die "Industrialisierung in beiden Laufenburg", die von Mai 2012 ...

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