Naturschutzgebiete in Gefahr

Stuttgarter Forscher schlagen Alarm wegen Bedrohung der afrikanischen Serengeti

afp, dpa

Von afp & dpa

Fr, 29. März 2019 um 20:30 Uhr

Panorama

Wachsende menschliche Siedlungen schaden laut einer Studie den ostafrikanischen Naturschutzgebieten Serengeti und Masai Mara – weil sie mit ihrem Vieh die Schutzzonen betreten und Häuser zu nah bauen.

Die Gebiete in Tansania und dem angrenzenden Kenia sind streng geschützt – doch der Druck menschlicher Siedlungen bedroht das Ökosystem einer Studie zufolge fundamental. Die am Rande der Schutzgebiete lebende Bevölkerung sei zwischen 1999 und 2012 im Mittel jährlich um 2,4 Prozent gewachsen, berichten Forscher im Fachjournal Science. Es gebe mehr Ackerland, auch die Zahl der Nutztiere sei gestiegen.

Die Wissenschaftler um Michiel Veldhuis von der Universität Groningen ...

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