Hölle, wo ist dein Stachel?

Martin Halter

Von Martin Halter

Sa, 21. Januar 2017

Theater

Jenseitswanderung im Nebel: Thom Luz inszeniert im Basler Schauspielhaus Dantes "Inferno".

Wo die letzte Regiearbeit von Thom Luz am Theater Basel endete, beginnt jetzt die neue: im Wald. In "LSD – mein Sorgenkind" fand der Sandoz-Chemiker Albert Hofmann als Knäblein im verzauberten Frühlingswald ein seliges Entzücken wie auf keinem Drogentrip. Jetzt verirrt sich Dante bei einer "Jenseitswanderung" durch sein "Inferno" gleich zu Beginn in einem Zauberwald, den man allerdings vor lauter Bäumen gar nicht sieht. Die "Hölle", der erste Teil von Dantes berühmter Divina Commedia, stammt aus dem frühen 14. Jahrhundert, aber hier ist sie vollgestellt mit neueren Sperrmüllobjekten, abgespielten Bühnenbildern und Requisiten ...

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