Theater

Nino Haratischwili inszeniert ihr Stück "Zorn" in Freiburg

Bettina Schulte

Von Bettina Schulte

Mo, 07. Dezember 2015 um 00:01 Uhr

Theater

Acht Figuren suchen nach dem Leben. Dem Glück. Der einen intensiven Erinnerung. Dem Sinn. Der Liebe. Der Wahrheit. Sie werden scheitern. Nein, sie sind schon gescheitert.

Von Anfang an: Der Prolog von Nino Haratischwilis Stück "Zorn" ist zugleich der Epilog, der erste Satz identisch mit dem letzten: "Wir werden gleich explodieren." Die Gewalt, die den 2009 als Auftragsarbeit für das Theater Göttingen entstandenen Text unterschwellig durchzieht, hat an Wirkmacht gewonnen nach den Anschlägen von Paris, die während der Proben für die Aufführung am Theater Freiburg geschahen.

Nino Haratischwili, Autorin und Regisseurin in einer Person, wollte "Zorn" noch einmal selbst inszenieren: mit einem georgisch-deutschen Ensemble. Deshalb kooperiert das Freiburger Theater für diese Produktion mit dem Tumanishivhili Film Actors Theatre Tbilisi. Im ...

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