"Es war ein Prinzessinnentraum"

Thomas Biniossek

Von Thomas Biniossek

Fr, 23. November 2018

Titisee-Neustadt

BZ-Plus BZ-INTERVIEW mit der Musikerin und Musikpädagogin Hélène Nassif, die neu an der Jugendmusikschule Harfenunterricht erteilt.

HOCHSCHWARZWALD. Himmlisch und magisch – mit diesen beiden Attributen lässt sich die Harfe beschreiben. Aber sie ist mehr, wie das Gespräch mit Hélène Nassif zeigt. Die Musikerin und Musikpädagogin wird ab dem kommenden Jahr Harfenunterricht bei der Jugendmusikschule (JMS) Hochschwarzwald geben. Thomas Biniossek hat sich mit der "Harfenarbeiterin" über ihre Musik unterhalten.

BZ: Was macht für Sie die Faszination Harfe aus?
Nassif: Die Kombination von Spielen mit den Fingerspitzen und auch der Klang, der sehr verschieden ist. Das hängt davon ab, wie man auf der Harfe die Saiten zupft und wo man die Saite zupft. Es gibt auch sehr viele verschiedene Harfen. Auf modernen Harfen sind die Saiten dicker als auf historischen Harfen. Das bringt ebenfalls andere Klangmöglichkeiten. Die Harfe ist einfach ein sehr reichhaltiges Instrument.
BZ: Was müssen Ihrer Meinung nach Schüler mitbringen, die Harfe spielen wollen?
Nassif: Die Liebe zur Harfe – das auf jeden Fall.
BZ: Und ...

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