Hochfirstschanze

Neustadt feiert den Weltcup und leidet mit Morgenstern

Johannes Bachmann

Von Johannes Bachmann

So, 15. Dezember 2013 um 19:06 Uhr

Skispringen

Rekordflüge und Schrecksekunden unterm Hochfirst: Insgesamt 13.000 Zuschauer hat der Skisprung-Weltcup in Neustadt angelockt. Dort erlebte Thomas Morgenstern Himmel und Hölle.

Hier gehört der Weltcup hin. 5000 Skisprungfans am Samstag und deren 7000 am Sonntag erlebten nach sechseinhalb Jahren Warten eine triumphale Rückkehr des Skisprung-Weltcups mit Rekordweiten jenseits der 140 Meter. Der Pole Kamil Stoch war mit seinem Sieg am Sonntag nach Rang zwei tags zuvor der große Gewinner. Simon Amann (Schweiz) landete als Zweiter und Dritter auf dem Podest, der 41-jährige Japaner Noriaki Kasai sorgte mit Rang drei am Sonntag für eine Sensation.

" … sich einfach raushauen auf dieser wunderbaren Schanze." Simon Amann Die deutschen Skispringer verpassten erstmals in dieser Saison das Podest – Severin Freund (5./8.) gelang jeweils die beste DSV-Platzierung. Überschattet wurden die Wettkämpfe durch den Sturz von Thomas Morgenstern. Am Samstag hatte der Österreicher in Neustadt seinen 23. Weltcupsieg gefeiert, 24 Stunden später verkantete er bei der Landung nach einem 142,5 Meter weiten Flug und musste mit dem Hubschrauber ins Zentralklinikum Villingen-Schwenningen geflogen werden.
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