Tusks Weggang verändert das Machtgefüge in Polen

Jan Opielka (n-ost)

Von Jan Opielka (n-ost)

Mi, 03. September 2014

Ausland

Die Berufung des Premierministers nach Brüssel lässt die Rechten hoffen / Vielen Polen wird er als Gegenspieler zu Kaczynski fehlen.

GLEIWITZ. Der polnische Premierminister Donald Tusk wird am 1. Dezember den EU-Ratsvorsitz übernehmen. Durch seinen Weggang könnte die politische Landschaft in Polen neu sortiert werden, denn Donald Tusk ist für die regierende Bürgerplattform (PO) bislang das, was Angela Merkel für die CDU ist. Wird die rechtskonservative Opposition Tusks Abgang nutzen können – oder nutzt die Regierung den Brüsseler Windschatten?
Premierminister Donald Tusk war bislang die ...

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