Unaufgeregt und äußerst nüchtern

Frauke Wolter

Von Frauke Wolter

Do, 04. Januar 2001

Deutschland

Hedda von Wedel (CDU) soll sich um die BSE-Krise kümmern - ihre Erfahrungen als politische Beamtin werden ihr dabei nützen.

FREIBURG. Erst die Analyse, dann der öffentliche Kommentar - Hedda von Wedel hat es stets so gehalten. Daher wird sich die Präsidentin des Bundesrechnungshofes und CDU-Politikerin wohl auch erst kommende Woche zu ihrer neuesten Aufgabe als BSE-Beauftragte der Bundesregierung äußern.

"Pfennigfuchserin", "Kostenjägerin", "Erbsenzählerin": Wenn von Hedda von Wedel die Rede ist, fallen stets solche Worte. Böse sind sie nicht gemeint - im Gegenteil: Die 58-Jährige ist eben bekannt für ihre unbestechliche Art, mit der sie seit 1993 in stoischer Regelmäßigkeit dem Staat Milliardenverschwendung und mangelnde Wirtschaftlichkeit vorwirft. Der lange Atem, den die noch vom ehemaligen Bundeskanzler Kohl Nominierte dabei ...

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