Eishockey

Versetzung gefährdet: Wild Wings in der Einzelkritik

Heinz Wittmann

Von Heinz Wittmann

Mo, 09. März 2020 um 19:24 Uhr

Schwenningen Wild Wings

BZ-Plus Ganz unten gibt es nach einer Saison voller Rückschläge nichts zu feiern. Die Schwenninger Wild Wings waren als Tabellenletzter fast nie konkurrenzfähig. In dieser Form droht 2021 der Abstieg aus der DEL.

Die Bilanz ist blamabel. Die Schwenninger Wild Wings beendeten die DEL-Doppelrunde auf dem letzten Tabellenplatz und verabschiedeten sich am Sonntag in Mannheim in die überlange Sommerpause. Die Leistungen des Teams sorgten in den vergangenen Tagen und Wochen für Zündstoff. Treten die Wild Wings in der kommenden Saison ähnlich schwach auf, ist die Versetzung akut gefährdet. Im Frühjahr 2021 droht den Schwenningern der Abstieg aus der DEL. Die Cracks in der Einzelkritik.

Dustin Strahlmeier: Zu Saisonbeginn wirkte die Schwenninger Nummer eins im Tor fahrig und unsicher. Ab November war "Strahlie" aber wieder der gewohnt sichere Rückhalt. Leider kämpften seine Vorderleute nicht immer für ihn.

Ilya Sharipov: Der Ersatztorwart, der vom Zweitligisten Bietigheim kam, war in der DEL überfordert. Der 25-Jährige durfte nur sechs Spiele bestreiten, agierte dabei glücklos. Im Februar wurde er an den DEL2-Klub Kaufbeuren abgegeben.
Mark Fraser: Der 224-fache NHL-Spieler wurde seiner ihm zugedachten Rolle als Kapitän nicht gerecht. Die läuferischen Defizite des 33-Jährigen waren zu offensichtlich. Fraser war mit 70 Strafminuten der "böse Bube" der Schwenninger.

Dylan Yeo: Das Spiel des Offensivverteidigers war schlicht zu fehlerhaft. Der 33-jährige Kanadier beschwor mit seinem Patzern immer wieder Alleingänge des Gegners herauf und ...

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