Von Hasen und von Igeln

Werner Bartens

Von Werner Bartens

Sa, 14. Juli 2001

Kommentare

In der Stammzellforschung werden in rasendem Tempo immer neue Tabubrüche begangen.

Politiker, Ethiker und erst recht die irritierte Öffentlichkeit müssen sich derzeit in Fragen der Stammzellforschung vorkommen wie in der Geschichte von Hase und Igel. Kaum ist die jüngste Grenzüberschreitung auch nur ansatzweise diskutiert worden, tönt schon wieder aus irgendeinem Labor die neuerliche Kunde: "Bin schon da."

Während sich Wolfgang Clement und die Bonner Neuropathologen Brüstle und Wiestler auf ihrer Shoppingtour durch Israel schon mal die schönsten Stammzellen haben zurücklegen lassen, während der Münchner Herzforscher Franz noch "sehr nachdenklich" ist, ob er die seit Monaten in Lübecker Kühlschränken lagernden embryonalen Stammzellen ...

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