Konzertkritik

Was ging bei... Thirty Seconds To Mars in der Sick-Arena?

Simon Langemann

Von Simon Langemann

Di, 28. August 2018 um 09:50 Uhr

Der gute Ton (fudder)

Ein selbstbewusster Jared Leto, eine falsche Deutschland-Flagge und der ganz große Stadion Pop: Die Amerikaner von Thirty Seconds To Mars spielten in der Freiburger Sick-Arena. Der Funke wollte allerdings nicht überspringen.

Der erste Eindruck
Als Intro erklingt das schroffe Instrumental "Monolith" vom aktuellen Thirty Seconds To Mars-Album "America". Ein Spotlight richtet sich auf Drummer Shannon Leto. Dann kommt sein Bruder Jared im seidenen Kimono auf die Bühne gelaufen und breitet die Arme aus wie Jesus.
Die Crowd
Die Musik von Thirty Seconds to Mars ist gemacht für die ganz großen Arenen. Insofern wirkt die Band vor ein paar tausend Leuten in der mit einem Vorhang verkleinerten Sick-Arena ...

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