Beispiel Freiburg

Was passiert im Fastenmonat Ramadan in den Flüchtlingsunterkünften?

Annika Enning und Sina Gesell

Von Annika Enning & Sina Gesell

Mi, 08. Juni 2016 um 11:06 Uhr

Freiburg

Seit Montag fasten weltweit Muslime. Auch die Notunterkünfte und die Erstaufnahmestellen haben sich auf den Ramadan eingestellt. Was dort geschieht, zeigt das Beispiel Freiburg.

In dieser Woche hat der Ramadan begonnen. Für Muslime bedeutet das, einen Monat lang tagsüber auf Essen und Trinken zu verzichten. Auch in den Freiburger Flüchtlingsunterkünften fasten viele Menschen und essen erst dann, wenn es draußen schon dunkel ist. Sowohl in den Notunterkünften wie der Stadthalle als auch in der Erstaufnahmeeinrichtung (EA) wird deshalb umdisponiert.
Für Muslime, die auf Reisen sind, gilt eigentlich keine Fastenpflicht. Mit dieser Begründung könnten auch Flüchtlinge auf den Ramadan verzichten, erklärt Thomas Rapp vom neuen städtischen Amt für Migration und Integration, ...

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