Currywurst und Pommes sind tabu

Michael Gottstein

Von Michael Gottstein

Mi, 05. September 2018

Wehr

Trumpfkarte des Enkendorfmarktes im "Freistaat" am letzten Samstag im September ist das ländlich-authentische Ambiente.

WEHR. In Zeiten der Globalisierung und zunehmenden Austauschbarkeit der Speisen- und Warenangebote sind Regionalität, Tradition und Individualität gefragt. Daher ist das ländlich-authentische Ambiente die Trumpfkarte des Enkendorfmarktes, der seit 16 Jahren eine Institution im "Freistaat" darstellt und am Samstag, 29. September, von 10 bis 18 Uhr in achter Auflage seine Besucher willkommen heißen wird.

Die Veranstalter Manuela Steinebrunner und Reiner Genter hoffen, dass wie in der Vergangenheit Tausende von Besuchern von nah und fern den Weg in den dörflichen Stadtteil Wehrs finden werden. "Der einzige limitierende Faktor ist das Wetter, sonst sind wir auf alles vorbereitet", erklärte der Tierarzt und Bierbrauer Joachim Onderka. Der Enkendorfmarkt erhebt keinen Eintritt, auch die Abendveranstaltungen sind kostenfrei: "Da bleiben wir uns treu", so die Veranstalter. Um einen Vorgeschmack auf den rustikalen Charakter des ...

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