Nüchterner Blick ins Mittelalter

Hrvoje Miloslavic

Von Hrvoje Miloslavic

Di, 25. November 2014

Wehr

Wissenschaftler aus Deutschland und der Schweiz beschäftigen sich bei interdisziplinärem Symposium mit "Burgen am Hochrhein".

WEHR. Mittelalterliche Burgen und Schlösser bieten einen reichhaltigen Fundus, aus dem die romantische, literarische Phantasie schöpfen kann. Einem sehr viel nüchternen und genaueren Blick hat sich die historische Wissenschaft verschrieben. So auch das Symposium "Burgen am Hochrhein", das mit einer hochkarätigen Besetzung in der Wehrer Stadthalle aufwartete.

Die interdisziplinär angelegte historische Tagung hatte sich zum Ziel gesetzt, "die Burgen als Zeichen der herrschaftlichen Durchdringung des Raumes genauer zu analysieren und zur Diskussion zu stellen". So lautete die Ankündigung des wohl prominentesten Referenten, Thomas Zotz, emeritierter Lehrstuhlinhaber an der Universität Freiburg. Zotz’ Ankündigung fiel im Hinblick auf die ...

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