Deponie bei Wehr

Radioaktive Schlacke wird wie normaler Abfall behandelt

Erika Bader

Von Erika Bader

Fr, 22. Dezember 2017 um 20:57 Uhr

Wehr

2000 Tonnen schwach radioaktiver Abfallschlacke liegen seit dieser Woche auf der Kreismülldeponie an der Grenze zwischen den Kreisen Lörrach und Waldshut. Die Behörden sehen keine Gefahr.

Keine 700 Meter Luftlinie entfernt zieht sich die Ortsgrenze Wehrs vom Hochrhein bis in die südlichen Ausläufer des Schwarzwalds hinauf. Das Regierungspräsidium Freiburg sieht die Nähe gelassen. Die Behörde hat die Abfallschlacke des Chemie- und Verhüttungsunternehmens H. C. Starck "freigemessen". Rechtlich betrachtet ist das Material nicht radioaktiv, weil es den entsprechenden Grenzwert unterschreitet.

Die H. C. Starck aus Laufenburg hatte beim Landratsamt Waldshut die Ablagerung auf dem Lachengraben ...

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