Eine Oper für drei Länder

Regine Ounas-Kräusel

Von Regine Ounas-Kräusel

Do, 08. Juli 2010

Weil am Rhein

Am Sonntag fand auf der Dreiländerbrücke der Epilog zu einem ungewöhnlichen Projekt statt.

WEIL AM RHEIN (ouk). Am Sonntagabend herrschte lebhaftes Treiben auf der Dreiländerbrücke: Denn an diesem Ort fand der letzte Akt – der Epilog – der Dreiländeroper statt.

Unter Federführung des französischen Komponisten Bruno de Chénerilles entstand die Oper als multimedialer Versuch, das Zusammenleben im Dreiländereck einzufangen. Der Komponist schuf sie zusammen mit Künstlern aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz als Collage aus Geräuschen und Musik, aus Texten, Fotos und Videos. Sein Anspruch war, auch die Bevölkerung einzubinden: So ...

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