Weilerinnen geben nur ein Match ab

bz, uwo

Von BZ-Redaktion & Uwe Rogowski

Mo, 09. Dezember 2019

Tischtennis

Tischtennis-Zweitligist mit 6:1-Heimsieg gegen Berlin.

WEIL (BZ/uwo). Der ESV Weil hat gleich wieder in die Spur gefunden und seinen Status als Spitzenteam bestätigt: Eine Woche nach der knappen Niederlage im Top-Duell bei Tabellenführer TTC Weinheim (4:6) ließ der Tischtennis-Zweitligist zuhause gegen die Füchse Berlin keine Zweifel aufkommen: Nach rund zwei Stunden war der sechste Sieg im siebten Saisonspiel perfekt (6:1). "Etwas bitter die Niederlage in Weinheim. Es war aber eine gute Vorrunde, für die Rückrunde ist alles offen", sagte Trainer Alen Kovac.

Immerhin gewannen die Berlinerinnen neun Sätze. Ievgeniia Vasylieva und Polina Trifonova taten sich in ihren Starteinzeln schwer, sie mussten über fünf Durchgänge gehen. Nur Vivien Scholz verlor ein Einzel, bei den wichtigen Punkten schlug das Pendel jeweils zu Gunsten der Berlinerin Sina Henning aus, die Scholz die dritte Niederlage in Folge beibrachte, nachdem die Weilerin mit sieben Siegen in Serie in die Runde gestartet war. Der dennoch klare Erfolg sei wichtig gewesen, so Kovac. Gegenüber Weinheim könnte jedes Spiel in der Tabelle zählen. "Jedes einzelne Match ist wichtig. Wir müssen so hoch wie möglich gewinnen."

Kompakt: Vasylieva/Trifonova – Mynarova/ Henning 11:8, 11:4, 11:7; Scholz/Loyen – Jedtke/Dahms 11:9, 9:11, 11:3, 11:8 ; Vasylieva – Jedtke 2:11, 8:11, 11:3, 11:7, 11:8; Trifonova – Mynarova 11:6, 11:8, 8:11, 7:11, 11:8; Scholz – Henning 11:13, 7:11, 10:12; Loyen – Dahms 11:2, 11:9, 11:1; Vasylieva – Mynarova 9:11, 11:8, 11:2, 11:7.