Tourismus-Flaute im Rothauser Land

Wer sich aufgibt, hat schon verloren

Wilfried Dieckmann

Von Wilfried Dieckmann

Fr, 27. März 2020 um 13:28 Uhr

Grafenhausen

BZ-Plus Die Corona-Krise hat den Tourismus zum Erliegen gebracht. Im Rothauser Land blickt man dennoch mit Optimismus in die Zukunft.

OBERES SCHLÜCHTTAL. Der Geschäftsführer der Hochschwarzwald Tourismus Gesellschaft (HTG) ist sich sicher: Nach weiterem Wachstum mit "sensationellen Zahlen" – Steigerungen um drei und vier Prozent bei Ankünften und Übernachtungen – und einem guten Start 2020 "gehen jetzt gerade elf Jahre Arbeit kaputt". Demnach ist in Sachen Tourismus Untergangsstimmung angesagt. Es wird jedoch eine Zeit nach der Corona-Krise geben.

Wie bereiten sich die Gemeinden und Hotels in der Ferienregion "Rothauser Land" abseits der Urlaubshochburgen im Hochschwarzwald auf die Zukunft vor? Vorsichtiger Optimismus steht bei den Verantwortlichen im Mittelpunkt.

Angesichts der Corona-Pandemie ist der Tourismus auch in der Ferienregion "Rothauser Land" von heute auf morgen eingebrochen. Aufgrund gesetzlicher Vorgaben wurden die Grenzen zu den Nachbarstaaten dicht gemacht, Übernachtungen nicht nur in allen Beherbergungsbetrieben, sondern auch auf Campingplätzen untersagt. Alles steht still. Die Politik sucht mit Hochdruck nach Möglichkeiten, um das öffentliche Leben nach dem Osterfest wieder langsam anzufahren. Um über die Zukunft zu beraten, plant die HTG im April eine Strategiesitzung. Im Mai soll dann beurteilt werden, worin die touristischen ...

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