Corona-Krise

Wie eine Bonndorfer Mühle die enorme Mehl-Nachfrage bewältigt hat

Stefan Limberger-Andris

Von Stefan Limberger-Andris

So, 29. März 2020 um 21:28 Uhr

Bonndorf

BZ-Plus Das Arbeitsaufkommen in der Bonndorfer Blattert-Mühle hat sich seit Ausbruch der Corona-Krise vervierfacht. Doch dies sei prinzipiell nicht dauerhaft möglich oder steigerbar, sagt der Müller.

Die Lage beruhigt sich in der Blattert-Mühle. Die Nachfrage nach Mehlprodukten war in den vergangenen Wochen drastisch in die Höhe geschnellt, was im Vergleich zum bisher gewohnten Maße des Handelsgeschehens zu Verwerfungen führte. Das Coronavirus verändert alles. Müllermeister Daniel Blattert aus Wellendingen schüttelt den Kopf. Das Müllergewerbe versuche, dies weiter alles aufzufangen, so gut es gehe. Die zeitweise angespannte Situation habe sich durch besonnenes Handeln der Menschen etwas gelöst.

Daniel Blattert verweist im BZ-Gespräch darauf, dass die Branche am Arbeitsanschlag agiert habe, um der gestiegenen Nachfrage Herr zu werden. Lediglich die besonders leistungsfähigen Betriebe der Branche, zu denen ...

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