Sommerspiele 2021

Wie südbadische Sportler mit der Olympia-Verschiebung umgehen

Georg Gulde

Von Georg Gulde

Sa, 11. April 2020 um 14:17 Uhr

Olympische Spiele

BZ-Plus Die Olympischen Spiele wurden auf 2021 verlegt. Fünf Sportler aus Südbaden, die bereits qualifiziert waren, äußern sich zur Frage: "Welche Konsequenzen hat die Verschiebung für Sie persönlich?"

Seit dem 24. März ist klar, Olympia 2020 wird nicht im Kalenderjahr 2020 stattfinden. Wegen des Coronavirus sind die Sommerspiele in Tokio verlegt auf 2021 (23. Juli bis 8. August). Welche persönliche Konsequenzen hat die Verschiebung für die Athleten – in sportlicher, beruflicher und privater Hinsicht? Das fragte die BZ fünf Sportlerinnen und Sportler aus Südbaden.

Hopserläufe
Marie-Laurence Jungfleisch (29), aus Freiburg kommende und für den VfB Stuttgart startende EM-Dritte von 2018 im Hochsprung: "Derzeit trainiere ich nur im Wald, vor allem Laufen und Sprungkraft, unter anderem mit Hopserläufen. Wir Leichtathleten wissen nicht, wie viel von der Freiluftsaison 2020 noch stattfindet. Als Sportsoldatin, die zudem Sporthilfe bekommt, bin ich finanziell abgesichert. Am 21. April starte ich ins vierte Semester meines Studiums ...

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