Winden kämpft um Mittel

Nikolaus Bayer

Von Nikolaus Bayer

Mi, 23. April 2014

Winden im Elztal

Gespräch mit SPD -Bundestagsabgeordneten / Schlüssel für die Ortsumfahrung liegt beim Bund.

WINDEN. Die Ortsumfahrung B 294 war Thema eines Gesprächs mit den SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Fechner und Annette Sawade, Mitglied des Verkehrsausschusses, im Windener Rathaus. Dabei wurde festgestellt, dass allein eine Mittelfreigabe durch den Bund noch fehlt. Seitens der Ministerialverwaltung befürchtet man jedoch neue Hemmnisse. Im Mai wird eine Delegation aus Winden deshalb im Berliner Verkehrsministerium sein und für einen Baubeginn 2015 in Niederwinden kämpfen.

Bürgermeister Clemens Bieniger, begleitet von Mitgliedern der Bürgerinitiative, führte die Gäste zunächst an Schule und Kindergarten Niederwinden, zwischen denen jeden Tag 16000 Fahrzeuge und zehn Prozent Schwerlastverkehr durchfahren. In Augenschein nahmen sie auch die Engstelle Oberwinden, an der sich täglich mehrfach ein kilometerlanger Rückstau bildet.

Im Rathaus trug Bieniger aus dem Sachstandsbericht 2014 des Regierungspräsidiums vor. Danach sind in Niederwinden die beiden Eisenbahnbrücken an den Ortsenden und die Hurstwaldbrücke fertig geplant. Die Straße ist – wie die ganze Umfahrung – seit 2006 planfestgestellt. Eine zuvor befahrbare ...

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