Wirbelsturm zieht auf US-Ostküste zu

Thomas Spang

Von Thomas Spang

Sa, 27. August 2011

Panorama

Bewohner der amerikanischen Oststaaten fürchten Hurrikan Irene / Große Schäden erwartet.

WASHINGTON. Das Satellitenbild sieht spektakulär aus. Es zeigt ein dichtes Wolkenknäuel, das sich weit über dem Atlantik erstreckt. Meteorologen beschreiben es als "ungewöhnlich breit". Vom Auge, also dem Zentrum des Hurrikans, bis zum äußeren Band zieht sich der Wirbelsturm über 450 Kilometer hin. 150 Kilometer vom Zentrum entfernt wurden Winde mit mehr als 120 Stundenkilometer erwartet. Damit fällt er in Kategorie zwei der fünfstufigen ...

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