Fleißige Gärtner: graben, hacken, säen

Ilke Mert und Eda Egin,

Von Ilke Mert, Eda Egin &

Sa, 10. November 2012

Zisch-Texte

Die Klassen 4a und c aus Weil am Rhein erleben hautnah, wie Getreide angepflanzt wird.

Mitte Oktober waren wir, die Klasse 4 a der Rheinschule, in Weil am Rhein im Truz. Truz ist die Abkürzung für Trinationales Umweltzentrum.

Dort haben wir einige Getreidearten kennengelernt. Die verschiedenen Sorten heißen Roggen, Dinkel und Weizen. Wir hatten ein eigenes kleines Beet, dort haben wir mit einer Hacke alle Wurzeln und das Unkraut aus der Erde entfernt. Später haben wir eine Essenspause gemacht.

In der Pause durften wir auch die Kaninchen auf dem Gelände anschauen und die Ziegen streicheln. Gleich danach wurden wir in Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe hat eine andere Getreidesorte eingepflanzt. Leider kam dann der Abschied und wir liefen zurück zu unserer Schule. Der Ausflug hat uns viel Spaß gemacht. Bald kommen wir wieder, um nachzuschauen, wie unser Getreide gewachsen ist.
Eines schönen morgens ging die Klasse 4 c von der Rheinschule zum Truz. Es war ein langer Weg, doch die Mühe hat sich gelohnt. Als wir dort ankamen, legten wir erst unsere Rucksäcke ab. Dann zeigte uns unsere Betreuerin drei Getreidearten. Dann gingen wir zu einem Feld. Dort mussten wir als erstes das Unkraut zupfen und die Steine aus dem Feld machen. Danach legten wir eine kleine Pause ein und spielten mit den Ziegen.

Als zweiten Schritt mussten wir die Erde lockern, Rinnen hineinziehen und die Samen in die Rinnen streuen. Dieser Tag war sehr schön und es hat uns viel Spaß gemacht. Wir freuen uns schon, wenn unsere Getreidekörner wachsen und wir daraus das Brot machen können. Das wird toll.