Im Porträt

101-Jähriger aus dem Wiesental schreibt Corona-Gedicht

Gudrun Gehr

Von Gudrun Gehr

Mo, 13. April 2020 um 10:00 Uhr

Kleines Wiesental

BZ-Plus Albert Röther aus Hohenegg hat mit 101 Jahren so einiges miterlebt , darunter schon einmal eine Pandemie. Über das Coronavirus hat er ein Gedicht geschrieben, das man als Appell verstehen kann.

Der in Maulburg im Jahr 1919 geborene Albert Röther aus Hohenegg im Kleinen Wiesental hat sich Gedanken über das Coronavirus gemacht und diese in einem Gedicht verarbeitet. Seit mehr als 40 Jahren schreibt der 101-Jährige, der mit einer robusten Konstitution ausgestattet und geistig durchaus fit ist, alemannische Gedichte über seine Alltagswahrnehmungen, die Heimat und seine Schlüsse zum Weltgeschehen.

Insbesondere sind seine augenzwinkernden Sprüche beliebt und er meldet sich regelmäßig im Mitteilungsblatt der Gemeinde Kleines Wiesental mit einem Gedicht zu Wort. Hier wechselt er sich in seinen Versen ab mit Elsa Wittum aus Holl, die als "Nachtigall des Kleinen Wiesentals" bekannt wurde. Einige Gedichthefte hat ...

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