Erinnerung

60 Jahre Charta der deutschen Vertriebenen

Niklas Arnegger

Von Niklas Arnegger

Fr, 06. August 2010 um 07:44 Uhr

Deutschland

Vor 60 Jahren gaben sich die Vertriebenen eine Art Grundgesetz. Sie verzichteten darin auf Gewalt und Rache. Jetzt fand in Stuttgart ein Festakt statt – Anlass daran zu erinnern, dass es immer noch Millionen Flüchtlinge gibt.

Beim Jahresempfang des Bundes der Vertriebenen im März würdigte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Charta der Vertriebenen als "ein Dokument voller Hoffnung". Denn "es war alles andere als leicht, nach dem Leidensweg der Flucht und Vertreibung ganz bewusst den Weg der Aussöhnung und der Verständigung zu beschreiten". Auch Baden-Württembergs Innenminister Heribert Rech bezeichnete die Charta jüngst als ein einzigartiges Dokument der Versöhnung.
Ähnlich wird der Tenor der Festreden ...

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