Klassik

Ästhetische Fingerabdrücke – das Lucerne Festival

Alexander Dick

Von Alexander Dick

So, 25. August 2019 um 21:01 Uhr

Klassik

BZ-Plus Kavakos, Nézet-Séguin, Chailly: BZ-Redakteur Alexander Dick hat sich auf die künstlerischen Spuren des Lucerne Festivals begeben.

Was ist die DNA eines Klassikfestivals? Was macht seinen genetischen Fingerabdruck aus? In Salzburg ist es die Kulisse der Stadt. In Bayreuth ist es die Aura eines Festspielhauses für nur einen einzigen Komponisten, das einem Tempel gleich auf einem Olymp steht. Und in Luzern? Die Antwort findet man an einem Spätsommerspätnachmittag an jenem Ort, den die Einheimischen Inseli nennen. Dabei ist es nur ein Landzüngli, das im Schatten des übermächtigen Konzerthauses KKL in den Vierwaldstätter See hineinragt. Um die gemütliche Buvette stehen, sitzen oder lagern Alt und Jung, essen, trinken, plaudern, rauchen.Oder lauschen. Gerade spielt ein Bläserquintett der Lucerne Festival Academy "Harmoniemusik". Zwischendurch mischen sich ganz tiefe, kräftige Töne mit ein – sie kommen von den einlaufenden Fahrgastschiffen. Ein Festival lässt die Seelen baumeln...

Das Lucerne Festival, Europas bedeutendstes Stelldichein der ...

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