Radsport

Alois Stöcklin über das Rheinfelder Radkriterium und Jan Ullrich

Uwe Rogowski

Von Uwe Rogowski

Do, 12. Juli 2018 um 18:37 Uhr

Radsport

BZ-Plus Er ist am Hochrhein eine Radsport-Koryphäe: der 70-jährige Alois Stöcklin. Für die BZ blickt er zurück und auf das 62. Radkriterium des RSV Rheinfelden, das am Samstag ansteht.

Was andere in einem Leben fahren, macht Alois Stöcklin in einem Jahr. An die 10 000 Kilometer spult der Hertener noch heute herunter. Am Samstag steht das 62. Radkriterium des RSV Rheinfelden im Zeichen des Vereinsvorsitzenden, der am heutigen Freitag seinen 70. Geburtstag feiert. Für die BZ blickt er zurück. Stöcklin über...

... die frühen Jahre des Kriteriums Früher hieß unser Rennen: der Anker-Nähmaschinen-Preis. Da gab es eine große Maschine für den Sieger, die war zu damaligen Zeiten sehr wertvoll, und es gab eine kleine für den Zweiten. Von der Stadt bekam der Drittplatzierte ein zwölfteiliges Geschirrservice. Andere Zeiten.

... seine ersten Erinnerungen an des Rheinfelder Radrennen
Ich stand mit 16,17 Jahren am Straßenrand in der Karl-Fürstenberg-Straße und habe zugeschaut. 1964, glaube ich, war das, da war ein Weltmeister aus ...

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