Asse: Endlagerfrage bleibt ungelöst

Franz Schmider

Von Franz Schmider

Mi, 02. September 2009 um 21:43 Uhr

Kommentare

Sicherheit muss oberste Priorität haben – leider ist das bisher beim Atomendlager Asse nicht der Fall.

Vielleicht haben wir uns einfach alle an einen bestimmten Standard gewöhnt: Wir kaufen eine Tüte Milch und wissen, dass wir für die ordnungsgemäße und saubere Verwertung der Verpackung bereits bezahlt haben. Vielleicht dachten wir, dass dies Standard ist in Deutschland, dass, was für Handyakkus, abgefahrene Autoreifen und den normalen Haushaltsabfall gilt, auch für den Atommüll zutrifft. Dass nämlich alles seine Ordnung hat, alles sauber entsorgt wird.
Und nun: Man kann nicht nur im Matheunterricht beim Addieren Fehler machen, sondern auch beim Zusammenzählen von Plutoniummengen, die in ein Salzbergwerk eingelagert ...

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