"Auf nationaler Ebene sieht es noch düster aus"

Stefan Rother

Von Stefan Rother

Sa, 05. Oktober 2013

Ausland

BZ-INTERVIEW mit der Menschenrechtlerin Monami Maulik über die Diskriminierung von Migranten in den USA.

Monami Maulik ist Hauptorganisatorinnen der PGA, einer zivilgesellschaftlichen Parallelveranstaltung zum UN-Dialog über Migration. Stefan Rother sprach mit ihr über die Situation von Migranten in den USA nach dem 11. September, erfolgreiche Kampagnen in New York und deren Bedeutung für andere Länder.

BZ: Wie hat sich die Lage der US-Migranten nach dem 11. September verändert?
Maulik: Bereits seit dem Jahr 1996 wurde die Migrationspolitik stark von Inhaftierungen und Abschiebungen geprägt. Dazu kam nun aber auch eine zunehmende Kriminalisierung von Migranten und die Verknüpfung des Themas mit Fragen der nationalen Sicherheit. Hier in New York, dem Epizentrum des 11. Septembers, führte dies dazu, ...

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