Gesetzloses Ghetto in Idomeni

Gerd Höhler

Von Gerd Höhler

Do, 19. Mai 2016

Ausland

In dem griechischen Flüchtlingslager florieren Schmuggel, Drogenhandel und Prostitution / Die Regierung tut nichts.

ATHEN. Er sei "nicht stolz" auf das Elendslager bei Idomeni in Nordgriechenland, wo an der Grenze zu Mazedonien seit Monaten rund 10 000 Flüchtlinge und Migranten unter primitivsten Verhältnissen hausen, gestand der für die Flüchtlingspolitik zuständige griechische Vizeminister Giannis Mouzalas kürzlich. Jetzt kommt die Regierung von Ministerpräsident Alexis Tsipras wegen Idomeni zusätzlich unter Druck: Das Lager ...

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