Ausstellung

Das Kunsthaus Zürich bietet einen Blick in die Pariser Salons des 19. Jahrhunderts

Yvonne Ziegler

Von Yvonne Ziegler

Mo, 20. November 2017

Ausstellungen

BZ-Plus Das Kunsthaus Zürich zeigt in „Gefeiert und verspottet. Französische Malerei 1820–1880“ auch Maler dieser Zeit, die in Deutschland eher unbekannt sind.

Wer an französische Malerei des 19. Jahrhunderts denkt, dem kommen für gewöhnlich Gemälde von Édouard Manet, Gustave Courbet, Camille Corot oder Auguste Renoir in den Sinn. Werke, die in deutschen und internationalen Museen üblicherweise zu sehen sind. Maler wie Ary Scheffer, Ernest Meissonier oder Jean-Jacques Henner sind dagegen eher unbekannt, obwohl sie in ihrer Zeit eine zentrale Rolle in der europäischen Kunstmetropole Paris gespielt haben und ihre Arbeiten hochpreisig gehandelt wurden. Die Ausstellung "Gefeiert und verspottet. Französische Malerei 1820–1880" im Kunsthaus Zürich präsentiert in einer einmaligen Schau ausgewählte Werke der französischen Malerei, die im sogenannten Pariser Salon ...

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